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Kanzlei Balg - Rechtsanwalt Köln

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Arbeitsrecht – Erbrecht – Familienrecht – Verkehrsrecht – Vereinsrecht

Meine Kanzlei ist seit über 20 Jahren auf einige wenige Rechtsgebiete spezialisiert und daher in der Lage, Sie in diesen Schwerpunkten meiner Kanzleitätigkeit umfassend qualifiziert zu beraten und zu vertreten.

Im Rechtsgebiet Erbrecht stehe ich Ihnen als Fachanwalt für Erbrecht und langjähriger Testamentsvollstrecker mit einer besonderen beruflichen Qualifikation zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit meiner Kanzlei steht die kompetente Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen. Jedes Mandatsverhältnis beginnt daher mit der intensiven Erörterung des Sachverhaltes, aus dem sich Ihre Rechtsfragen ergeben. Art und Umfang der Mandatsbearbeitung werden mit jedem Mandanten individuell abgestimmt, um in jedem Einzelfall eine optimale Fallbearbeitung sicherzustellen.

Sollten Sie für Ihre Rechtsprobleme eine spezialisierte, qualifizierte und erfahrene Kanzlei suchen, so nehmen Sie zu mir Kontakt auf. In jedem Fall stellt meine Kanzlei eine schnelle Terminsvereinbarung und eine zeitnahe Bearbeitung Ihres Mandates sicher.

Schwerpunkt Arbeitsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Arbeitsvertrag – Kündigung  – Kündigungsschutz – Abmahnung – Kündigungsschutzklage

Meine Kanzlei vertritt im Arbeitsrecht

Arbeitnehmer
Leitende Angestellte
Betriebsräte
Arbeitgeber

Tätigkeitsbereiche im Arbeitsrecht

Erstberatung
Außergerichtliche Vertretung
Prozessführung
Zwangsvollstreckung

Termin für eine Erstberatung vereinbaren

Vereinbaren Sie
vor der Mandatserteilung
einen Erstberatungstermin
mit unserer Kanzlei

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Kanzlei Balg | Rechtsanwalt für Arbeitrecht * Köln

Arbeitsrecht

Schwerpunkt Erbrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Vorsorgevollmacht – Testament  – Erbschaft – Erbschein – Testierfähigkeit – Pflichtteil

Meine Kanzlei vertritt
im Erbrecht

Erben & Erbengemeinschaften
Erblasser
Angehörige
Pflichtteilsberechtigte

Tätigkeitsbereiche meiner Kanzlei im Erbrecht

Beratung bei Testamenten usw.
Außergerichtliche Vertretung
Erbscheinsverfahren
Prozessführung

Termin für eine Erstberatung vereinbaren

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vor der Mandatserteilung
einen Erstberatungstermin
mit unserer Kanzlei

Schwerpunkt Familienrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Eheverträge – Trennung – Unterhalt – Ehescheidung – Kindesunterhalt – Umgangsrecht – Sorgerecht – Gewaltschutz

Meine Kanzlei vertritt im Familienrecht

Ehepartner
Kindeseltern
Unterhaltsberechtigte
Gewaltopfer

Tätigkeitsbereiche meiner Kanzlei im Familienrecht

Außergerichtliche Vertretung
Vertretung in Gerichtsverfahren

Scheidungsverfahren
Gewaltschutzverfahren

Termin für eine Erstberatung vereinbaren

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vor der Mandatserteilung
einen Erstberatungstermin
mit unserer Kanzlei

Schwerpunkt Verkehrsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Unfallschaden – Schadenersatz – Reparaturkosten  – Schmerzensgeld – Schadensregulierung

Meine Kanzlei vertritt
im Verkehrsrecht

Unfallopfer
Verkehrsteilnehmer
Schadenersatzpflichtige
Unfallgeschädigte

Tätigkeitsbereiche meiner
Kanzlei im Familienrecht

Außergerichtliche Vertretung
Vertretung in Gerichtsverfahren

Schadenersatzprozesse
Vergleichsverhandlungen

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vor der Mandatserteilung
einen Erstberatungstermin
mit unserer Kanzlei

Schwerpunkt Vereinsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht | Rechtsanwalt Köln | Vereinsgründung – Satzung – Satzungsänderung – Vereinsregister – Mitgliederversammlung – Vereinsausschluss

Meine Kanzlei vertritt
im Vereinsrecht

Vereine & Verbände
Vereinsmitglieder
Vereinsvorstände
Vereinsgründer

Tätigkeitsbereiche meiner
Kanzlei im Vereinsrecht

Vereinsgründung
Satzungsgestaltung

Prozessvertretung
Beratung & Vertretung

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Kanzlei Rechtsanwalt Detlev Balg * Yorckstraße 12 * 50733 Köln

Besprechungstermine:

Besprechungstermine werden nach telefonischer Rücksprache vereinbart.

Kanzlei Balg Köln

Yorckstraße 12
50733 Köln, NRW,
Deutschland
Telefon: +492219914029
Email: kanzlei@ra-balg.de

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Aktuelle Urteile, Beschlüsse und Mitteilungen:

Do17. November 2016

Erbrecht | Erbengemeinschaft Immobilie Nutzungsentschädigung | Eine Nutzungsentschädigung für eine Immobilie muss ein Miterbe zahlen, wenn er zuvor zur Zustimmung zu einer entsprechenden Regelung hinsichtlich der Nachlassimmobilie aufgefordert wurde

17. November 2016|0 Comments

Eine Nutzungsentschädigung für eine Immobilie muss ein Miterbe zahlen, wenn er zuvor zur Zustimmung zu einer entsprechenden Regelung hinsichtlich der Nachlassimmobilie aufgefordert wurde Die Erblasserin hinterließ 2 Erben. Es handelte sich um Geschwister. Zum Nachlass gehört das Wohnhaus der Erblasserin, in dem bereits vor dem Erbfall der Sohn der Erblasserin wohnhaft war. Die Miterbin forderte von ihrem Bruder nach dem Erbfall die Zahlung einer Nutzungsentschädigung hinsichtlich der Nachlassimmobilie. Der Anspruch wurde durch Klageerhebung geltend gemacht. Die Klageerhebung war verbunden mit einem Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe. Dieser Antrag wurde zurückgewiesen, da nach Ansicht des Landgerichts Mönchengladbach die Klage keine Aussicht auf Erfolg hatte. Im vorliegenden Fall hätte die Miterbin ihren Bruder gemäß § 745 Abs. 2 BGB auf Neuregelung der Nutzung der zum Nachlass gehörenden Immobilie außergerichtlich auffordern müssen. Nur soweit der Miterbe außergerichtlich einer entsprechenden Neuregelung der Nutzung der Immobilie mit dem Inhalt nicht zustimmt, dass er die laufenden Kosten der Immobilie übernimmt und eine am Mietspiegel orientierte Entschädigung an die Erbengemeinschaft zahlt, kann der Miterbe auf Leistung der Nutzungsentschädigung im Klagewege in Anspruch genommen werden. Da es die Miterbin versäumt hat, ihrem Bruder gemäß § 745 Abs. 2 BGB auf Neuregelung der Nutzung der Nachlassimmobilie in Anspruch zu nehmen, hatte die Klage keine Aussicht auf Erfolg. Folglich war die beantragte Prozesskostenhilfe nicht zu bewilligen.

Mi16. November 2016

Behindertentestament Testamentsvollstreckung | Fachanwalt für Erbrecht – Köln

16. November 2016|0 Comments

Erbrecht: Behindertentestament Testamentsvollstreckung Mit einem Behindertentestament wird das Ziel verfolgt, für den behinderten Erben den Nachlass so zu sichern, dass der behinderte Erbe die [...]

Di8. November 2016

Erbrecht: Behindertentestament – Pflichtteilsverzicht – Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg – Köln

8. November 2016|0 Comments

Behindertentestament - Pflichtteilsverzicht Regelmäßig wird bei der Errichtung eines Behindertentestamentes versucht, den Anteil des behinderten Kindes am Nachlass durch entsprechende testamentarische Anordnungen zu reduzieren. [...]

Mo7. November 2016

Erbrecht | Teilungsversteigerungsverfahren Kostenerstattung | Trotz Antragsrücknahme durch den Antragsteller im Teilungsversteigerungsverfahren können die Verfahrenskosten nicht dem Antragsteller auferlegt werden

7. November 2016|0 Comments

Dem Antragsgegner im Teilungsversteigerungsverfahren steht auch dann gegenüber dem Antragsteller kein Kostenerstattungsanspruch zu, wenn dieser den Antrag zurücknimmt Die Einleitung des Teilungsversteigerungsverfahrens wurde von einem der Miterben beantragt. Hinsichtlich des Teilungsversteigerungsverfahrens beantragte der Miterbe die Bewilligung von Prozesskostenhilfe. Nachdem dieser Antrag abgewiesen wurde, nahm der Miterbe sein Antrag auf Durchführung des Teilungsversteigerungsverfahrens zurück. Der Antragsgegner beantragte daraufhin die Festsetzung seiner Kosten zu Lasten des Antragstellers. Unter entsprechender Anwendung von § 788 ZPO wurden die Kosten antragsgemäß zu Lasten des Antragstellers festgesetzt. Hiergegen wandte sich der Antragsteller mit einer sofortigen Beschwerde an das Landgericht Passau. Das Landgericht Passau half der Beschwerde ab. Die Vorschriften zum Teilungsversteigerungsverfahren verweisen teilweise auf die Vorschriften hinsichtlich der Zwangsvollstreckung. Trotz dieser Verweisung ergibt sich ein Kostenerstattungsanspruch nicht aus § 788 ZPO, sondern aus den gemeinschaftsrechtlichen Regelung, die hinsichtlich einer Erbengemeinschaft anwendbar sind. Das Teilungsversteigerungsverfahren dient der Vorbereitung der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, in dem es hinsichtlich der zum Nachlass gehörenden Immobilien die Teilungsreife herbeigeführt. Die sich damit verbindenden Kosten sind von allen Mitgliedern der Erbengemeinschaft anteilmäßig zu tragen. Aus diesem Grunde können die Kosten des Antragsgegners nach Antragsrücknahme nicht zu Lasten des Antragstellers festgesetzt werden, da § 788 ZPO auf die Teilungsversteigerung nicht anwendbar ist