Kanzlei Balg und Willerscheid | Rechtsanwälte – Fachanwalt für Erbrecht – Mediatorin – Köln Nippes

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Unsere Kanzlei ist seit über 20 Jahren auf einige wenige Rechtsgebiete spezialisiert und daher in der Lage, Sie in diesen Schwerpunkten unserer Kanzleitätigkeit umfassend qualifiziert zu beraten und zu vertreten.

Im Rechtsgebiet Erbrecht steht Ihnen Rechtsanwalt Balg als Fachanwalt für Erbrecht und langjähriger Testamentsvollstrecker mit einer besonderen beruflichen Qualifikation zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit unserer Kanzlei steht die kompetente Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen. Jedes Mandatsverhältnis beginnt daher mit der intensiven Erörterung des Sachverhaltes, auf den sich Ihre Rechtsfragen beziehen. Art und Umfang der Mandatsbearbeitung werden mit jedem Mandanten individuell abgestimmt, um in jedem Einzelfall eine optimale Fallbearbeitung sicherzustellen.

Sollten Sie für Ihre Rechtsprobleme eine spezialisierte, qualifizierte und erfahrene Kanzlei suchen, so nehmen Sie zu uns Kontakt auf. In jedem Fall stellt unsere Kanzlei eine schnelle Terminsvereinbarung und eine zeitnahe Bearbeitung Ihres Mandates sicher.

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Aktuelle Beiträge und Urteile:

Erbengemeinschaft und Erbauseinandersetzung im spanischen Erbrecht - Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg
Erbrecht

Erbengemeinschaft und Erbauseinandersetzung im spanischen Erbrecht

Im Gegensatz zum deutschen Erbrecht gehen aus den gesetzlichen Bestimmungen des spanischen Erbrechts keine expliziten Regelungen hinsichtlich der Erbengemeinschaft hervor. Allerdings beziehen sich die Vorschriften im spanischen Erbrecht hinsichtlich der Erbauseinandersetzung auch auf die Erbengemeinschaft. Die Regelungen zur Erbauseinandersetzung setzen die Erbengemeinschaft folglich voraus. Aus den Regelungen hinsichtlich der Erbauseinandersetzung bezogen auf die Erbengemeinschaft im spanischen Erbrecht ergibt sich, dass das Recht der Erbengemeinschaften im spanischen Recht den gesetzlichen Vorschriften zur Erbengemeinschaft im deutschen Recht ähnlich ist.

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Schenkungen auf den Todesfall im spanischen Erbrecht - Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg
Erbrecht

Schenkungen auf den Todesfall im spanischen Erbrecht

Das spanische Erbrecht kennt das Schenkungsversprechen auf den Todesfall. Es handelt sich hierbei um eine Schenkung von Todes wegen, d. h. um eine Schenkung, die lediglich zu Lebzeiten des Erblassers versprochen aber nicht zu Lebzeiten des Erblassers vollzogen wird.

Das Schenkungsversprechen auf den Todesfall unterscheidet sich von einer Schenkung unter Lebenden dadurch, dass eine Schenkung unter Lebenden einen Vertrag darstellt, der den Regeln des spanischen Vertragsrechtes unterliegt. Ein Schuldversprechen auf den Todesfall wird hingegen nicht zu Lebzeiten des Erblassers erfüllt. Die rechtliche Wirkung eines solchen Schuldversprechens tritt erst mit dem Tod des Erblassers ein. Insofern gehört die Schenkung auf den Todesfall zum spanischen Erbrecht.

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Annahme und Ausschlagung der Erbschaft nach spanischem Erbrecht - Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg - Köln
Erbrecht

Annahme und Ausschlagung der Erbschaft nach spanischem Erbrecht

Nach deutschem Erbrecht wird der Erbe mit dem Erbfall unmittelbar Rechtsnachfolger des Verstorbenen, d. h. des Erblassers. Nur wenn der Erbe innerhalb von sechs Wochen nach Kenntnis vom Erbfall und seiner Erbenstellung die Erbschaft ausdrücklich, d. h. über eine notariell beurkundete Ausschlagungserklärung oder durch eine entsprechende Erklärung zu Protokoll des Nachlassgerichtes, ausschlägt, wird der nicht Erbe des Erblassers. Diesen „Automatismus“ bei Unterlassung der Ausschlagungserklärung kennt das spanische Erbrecht nicht.

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Die Testamentsvollstreckung im spanischen Erbrecht - Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg - Köln
Erbrecht

Die Testamentsvollstreckung im spanischen Erbrecht

Nach dem deutschen Erbrecht kann der Erblasser die Testamentsvollstreckung anordnen, um sicherzustellen, dass sein letzter Wille nach dem Erbfall umgesetzt wird. Die Nachlassabwicklung und die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft obliegt im Fall der Anordnung der Testamentsvollstreckung dem Testamentsvollstrecker.

Nach deutschem Recht ist der Testamentsvollstrecker befugt, den Nachlass zu verwalten und über den Nachlass zu verfügen. Dabei werden vom deutschen Erbrecht die Aufgaben und Pflichten des Testamentsvollstreckers genau definiert. Wird in einem deutsch-spanischen Erbfall die Testamentsvollstreckung angeordnet, stellt die Frage, ob diese Anordnung nach spanischem Erbrecht überhaupt umgesetzt werden kann.

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Die gesetzliche Erbfolge nach spanischem Erbrecht | Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Detlev Balg - Köln
Erbrecht

Die gesetzliche Erbfolge nach spanischem Erbrecht

Für den Fall, dass der Erblasser verstirbt ohne ein gültiges Testament zu hinterlassen, regelt das spanische Erbrecht eine gesetzliche Erbfolge. Gleiches gilt für den Fall, dass aus dem Testament oder einer sonstigen letztwilligen Verfügung des Erblassers keine Erbeinsetzung hervorgeht. Diese vom spanischen Recht vorgegebene gesetzliche Erbfolge greift auch dann ein, wenn der Erbe erbunwürdig im Sinne des spanischen Erbrechts ist.

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Jahressteuergesetz 2020 - Einführung neuer gemeinnütziger Zwecke in den Katalog des Paragraph 52 Abs. 2 Abgabenordnung | Yorckstraße 12 * 50733 Köln
Jahressteuergesetz 2020

Jahressteuergesetz 2020: Einführung neuer gemeinnütziger Zwecke in den Katalog des § 52 Abs. 2 Abgabenordnung

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 erweitert der Gesetzgeber den Katalog der gemeinnützigen Zwecke in § 52 Abs. 2 AO. Zum einen werden bereits bestehende gemeinnützige Zwecke inhaltlich ergänzt. Zum anderen werden neue gemeinnützige Zwecke in den § 52 Abs. 2 AO eingeführt.

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Jahressteuergesetz 2020: Erweiterung der Katalogzweckbetriebe gemäß 66-68 Abgabenordnung | Kanzlei Balg und Willerscheid - Yorckstraße 12 * 50733 Köln
Jahressteuergesetz 2020

Jahressteuergesetz 2020: Erweiterung der Katalogzweckbetriebe gemäß §§ 66-68 Abgabenordnung

Unter einem besonderen Zweckbetrieb ist ein Zweckbetrieb zu verstehen, hinsichtlich dessen nicht der Nachweis geführt werden muss, dass er den Satzungszwecken des gemeinnützigen Vereins dient und nicht in ungebührlicher Form in Konkurrenz zu nicht privilegierten Betrieben steht.

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