Arbeitsrecht: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot Karenzentschädigung | Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung ist unwirksam

Vereinbaren die Arbeitsvertragsparteien, dass der Arbeitnehmer nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht konkurrierend zu seinem Arbeitgeber tätig werden darf, muss gleichzeitig eine Karenzentschädigung vereinbart werden. Eine Vereinbarung, die keine Karenzentschädigung enthält, ist nichtig. Aus einer solchen Vereinbarung können weder der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer Rechte herleiten. Dies gilt auch, wenn eine salvatorische Klausel vereinbart wurde. Das Bundesarbeitsgericht hat in dem vorliegenden Fall entschieden, dass eine salvatorische Klausel ein nichtiges Wettbewerbsverbot nicht heilen kann.

Cookie Einstellungen

Bitte wähle eine Option. Mehr Informationen zu den Folgen Ihrer Wahl finden Sie unter Hilfe.

Wählen Sie eine Cookie-Option

Ihre Auswahl wurde gespeichert

Hilfe

Hilfe

Sie müssen entscheiden, welche Cookies Sie zulassen. Mit der von Ihnen getroffen Auswahl stimmen Sie der jeweiligen Cookie-Nutzung zu.

  • Alle Cookies zulassen:
    Alle Cookies wie Tracking- und Analyse-Cookies.
  • Nur First-Party Cookies zulassen:
    Sie lassen nur Cookies unserer Website zu.
  • Keine Cookies:
    Es werden Cookies gesetzt, die aus technischen Gründen für den Betrieb dieser Website erforderlich sind.

Sie können Ihre Auswahl jederzeit ändern: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück